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Von Mamadingen und Kindersachen

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Es gibt „eintausendundzwölfzehn“ Dinge, die ich als Mutter erst lernen musste. Zum Beispiel was Mitgebsel sind, dass auf dem Heimweg verloren gegangene Stöcker die Welt untergehen lassen können. Dass Stillen blöd ist, und dass Stillen super ist. Dass ich keine Babybadewanne, aber andere Mütter brauche. Dass ich dennoch mit vielen Ratschlägen nichts anfangen kann, ausgenommen dem, dass jedes Kind anders ist und ich auf mein Gefühl hören darf, was für uns am besten passt. Dass es an weniger guten Tagen hilft, zusammen draußen und ganz besonders am Meer zu sein.

Ich habe auch gelernt, dass ich ab und zu sehr gerne ohne mein Kinder bin und sie dann ganz arg vermisse (ohja, das kann man alles gleichzeitig fühlen). Dass ich keine Mutter bin, die nach der Geburt eines Kindes in so einen entspannten Muttermodus verfällt (das ist mir nicht einmal beim dritten Kind passiert). Und dass ich mich auch mit drei Kindern immer noch nicht wesentlich schlauer fühle.

Ich habe in all den Jahren als Mama genauso wenig gelernt, Spielplätze zu mögen, es sei denn, ich habe einen Kaffee und ein Buch oder eine gute Freundin dabei. Oder der Spielplatz liegt am Meer.

Überhaupt ist ans Meer fahren die Lösung für alles.

Ich habe es auch noch nie geschafft, uns als Familie abzulichten. Mal so richtig. Nicht nur als Selfie, auf dem einer von uns immer nur halb drauf ist, gequält guckt oder gerade die Augen geschlossen hat. Ganz zu schweigen davon, dass wir kleidungstechnisch harmonieren. Nicht einmal an Feiertagen. Entweder weil ich zu inkonsequent bin oder weil meine Kinder ihren eigenen Kopf haben?! Keine Ahnung wie andere das machen, meine Kinder ziehen jedenfalls nichts an, was ich vorschlage.

Dabei kaufe ich durchaus gerne für meine Kinder ein, lieber noch als für mich, womit ich nun gar nicht gerechnet hätte. Es gibt so unglaublich schöne Dinge und Shops für Kinder. Und na klar haben sich meine und die Vorlieben meiner Kinder im Laufe der Jahre immer mal wieder verändert.

Bei wem ich aber hängen geblieben bin, ist Jako-o. Und während ich jetzt genauer darüber nachdenke, fällt mir auf, dass sich Jako-o durch mein gesamtes Muttersein zieht. Mit den Hörbüchern rund um Nola Note fing alles an, dann lief uns Krümel über den Weg, dich gefolgt von Mitwachsbodys, dem Schnullerhasen, UV-Schutz-Kleidung und Jahreszeiten-Bastelutensilien. Später kamen dann noch all die anderen kuscheligen und beinahe unkaputtbaren Kleidungsstücke, die ich bei Jako-o im Online-Shop oder im Store hier in Hamburg gekauft habe. Vor allem, weil die Maus nichts trägt, was irgendwie zwicken oder einengen oder auch nur ansatzweise daran erinnern könnte, dass man – nunja – eben etwas anhat.

Aber ihre beiden Jako-o -Hosen mag die Maus ganz besonders (und trägt momentan leider auch nur die). Der erste Kindergartenrucksack in unserem Haushalt war auch von Jako-o. Und der Mäuserich verreist nie ohne seinen Jako-o- Kinderkoffer. Den allerersten Kinderkoffer, den wir vor 8 Jahren bei Jako-o gekauft hatten, hat jetzt die Minimaus von der Maus übernommen.

Deshalb finde ich Jako-o so toll. Weil sie nicht nur farbenfrohe, kuschelige Kleidung, sondern auch ganz viel Schönes darum herum haben. Mit Herz und Verstand ausgewählt, qualitativ hochwertig produziert, lange haltbar, superbequem und -jedenfalls bisher für uns – ohne irgendeine Enttäuschung.

Was mir noch gefällt:

Die Fertigung der Stoff- und Kunststoffartikel erfolgt bei wenigen ausgewählten Lieferanten, die unter anderem nach dem ICTI-Kodex zertifiziert sind und nach BSCI-Standard produzieren. Diese Lieferanten werden regelmäßig besucht und die einzelnen Materialien im Rohzustand in Deutschland geprüft und überwacht. Viele der Jako-o-Artikel werden aus Kostengründen leider nicht in Deutschland gefertigt – doch wo es möglich ist, tun sie es auch. So werden alle Holzspielsachen der Schwesterfirma HABA am Standort Bad Rodach aus PEFC-zertifizierten Hölzern produziert.

Man merkt vielleicht: Ich mag Jako-o sehr. Viele ihrer Produkte leben schon lange mit uns und sind zu absoluten Lieblingsstücken geworden, an die nicht nur meine Kinder ihr Herz verschenkt haben.

Und zum Schluss ist da noch etwas, was ich für mich als Mutter entdeckt habe: Ich höre gerne Kinder-CDs (Nola Note aber auch Giraffenaffen Winterzeit oder Kuschelflosse), auch wenn meine Kinder gar nicht dabei sind.


Was hast du mit dem Elternsein für dich entdeckt? Und an welchen Kindersachen hängt dein Herz?

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P.S. Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Jako-o entstanden. Die Meinung über die genannten Produkte ist ganz meine.

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1 Comment

  • Reply
    Almut
    4. April 2019 at 14:22

    Meine Abneigung gegen Spielplätze hat (mit) dazu geführt, dass wir noch vor Kind Nr. 2 aufs Dorf gezogen sind. Das Meer war einfach zu weit weg 😉
    Meine Kinder wurden auch bei jako-o eingekleidet, damals waren die Kataloge noch dünner, die Kleidung hauptsächlich einfarbig in Buntstiftfarben. Die konnten alle drei Kinder wunderbar anziehen, da gab es wenig „Mädchensachen“ oder Jungssachen“
    Inzwischen wächst sogar die Jüngste schon aus der Jugendkollektion fit-z heraus… *seufz*
    Aber gelohnt hat sich jedes Teil; der Schulranzen des Ältesten hat von der 5. Klasse bis zum Abitur gehalten!!!

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