Alle Artikel mit dem Schlagwort: Buch

Bücherstapel zum Herbstbeginn oder Hygg Hygg Hurra

  Meine Buchlieblinge, die den September schöner, erkenntnisreicher und gemütlicher gemacht haben (von oben nach unten):   *Hygg Hygg Hurra von Helen Russel, 400 Seiten, Fischer Taschenbuch Verlag, € 9,99. Mein Kuscheltipp zum Herbstbeginn. Es ist nicht mein erstes Buch zur Gemütlichkeit der Dänen, aber ich hygge so unglaublich gern und schon beim Lesen wird mir ganz warm ums Herz. In diesem Buch schreibt eine überzeugte Londoner Großstädterin über ihren Umzug nach Dänemark, weil ihr Mann eine Stelle bei Lego angenommen hat und nun zu ihrem Lego Man wird. Sie ist äußerst skeptisch, ob die dänische Einöde, in die sie ziehen wollen, sie glücklich machen wird. Wohl kaum so glücklich wie es die Dänen laut Statistik seit 40 Jahren sind.

Bücherstapel

Bücherstapel im Juni oder Kuschelig und große Liebe

Ich habe auch für den Juni ein paar neue Bücher auf dem Stapel neben dem Bett , im Bad, auf der Couch, in der Küche und in meiner Handtasche liegen. Für euch habe sie jetzt einmal alle eingesammelt und ein Foto gemacht. Und vorstellen möchte ich sie euch natürlich auch. Die Bücher meines Monats Juni… Ein paar Kinderbücher sind auch dabei, denn beim abendlichen Vorlesen habe ich das ein oder andere davon schließlich in der Hand. Also auch gleich mal rauf auf den Bücherstapel damit. Und los geht es (von oben nach unten):

Kleine Schritte, große Wirkung oder Eltern sind Schildkröten…

Ich lese manchmal die Klappentexte von Lebenshilfebüchern und oft erzählt mir meine „kleine“ Schwester von Ratgebern, die mein Leben verändern sollen. Ab und zu landet eines dieser Bücher dann auch bei mir zu Hause. Und bleibt ungelesen. Was sicher oft bedauerlich ist. Im Moment höre und lese ich viel von kleinen Schritten, von Mikroschritten, von ganz kleinen Dingen, die grundlegende Veränderungen auslösen können. Schließlich ist bald Neujahr. Der beste Zeitpunkt, um sich darüber Gedanken zu machen, ob und was ich in meinem Leben verändern will. Das habe ich kürzlich ja auch schon getan.

Bücherstapel oder Was französische Eltern besser machen

Natürlich wollte ich auch dieses Buch lesen, denn das erste Buch von Pamela Druckerman hat mir sehr gut gefallen. Das hatte ich damals förmlich verschlungen und sogar dem Mäusepapa stellenweise vorgelesen. Ganz lange lag deshalb auch „Was französische Eltern besser machen“ noch auf meinem Lese-Bücherstapel und endlich habe ich es geschafft hineinzusehen. Okay, eines schon mal vorweg: Verblüfft hat mich die Autorin nicht mehr. Ich kenne schließlich schon ihr erstes Buch. Und das befasst sich mit dem selben Thema. „Wie schaffen französische Eltern das?“, fragt der Klappentext. Und sagt weiter: „Ihre Babys schlafen durch, die Kleinkinder essen brav, was auf den Teller kommt, der Nachwuchs glänzt mit guten Manieren und ist geduldig. Und sie selbst haben Zeit für Partner und Freunde und bewahren sich ihr Gespür für Chic.“ Dieses Buch soll die Antworten liefern: in 100 einfachen und prägnanten Tipps für den Alltag. Das tut es auch. Es gibt kurze Texte, viele Bilder und die letzten 20 Seiten sind Rezepte. Das Buch befasst sich mit den Themen Schwangerschaft, Schlafen, Essen, Lernen, Geduld, Grenzen setzen, Frausein, Beziehung, Autorität. Es sind also alle Themen enthalten, die einen …

Bücherstapel oder Minus Drei geht ungern baden

Zunächst einmal ist das mit dem Baden auch gar nicht möglich, denn es regnet in Farnheim. Regen, Regen, nichts als Regen … und das auch noch in den Ferien! Der kleine Dinosaurier Minus und sein Haustier, das Urmädchen Lucy, freuen sich, als endlich wieder die Sonne scheint. Doch es wartet eine große Überraschung auf sie: Im Tal hat sich ein riesiger See gebildet. Minus’ Freunde sind glücklich und stürzen sich sofort ins kühle Nass. Auch das Urmädchen Lucy möchte gerne plantschen. Nur Minus findet ständig neue Ausreden, warum er nicht mitmachen kann. Den wahren Grund verrät er niemandem.

Kuchenteller nostalgisch

J´adore cette baguette

  Nach der Lektüre des wundervollen Buches von Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“  kann ich thematisch aus dem Vollen schöpfen. Es gibt eine Menge Denkanstöße darin. In einem der Kapitel berichtet die Autorin, dass sie an einem gemeinsamen Wochenende bei einer Freundin beobachtet habe, wie diese sich bei ihrem Mann für das Einkaufen des Frühstücksbaguettes mit den Worten bedankt:  „J´adore cette Baguette“ (Ich liebe dieses Baguette).

Bücherstapel oder Joghurtkuchen und französische Pausen

Ich habe es wieder getan …  und einen Erziehungsratgeber gelesen. Und… es war toll … Nein, ganz im Ernst. Ich habe ausnahmsweise nicht das aktuelle „Leitwölfe sein“ von Jesper Juul gelesen sondern ein etwas „älteres“ Buch von Pamela Druckerman (5. Auflage aus Februar 2013). Und jetzt weiß ich, „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“. Lach. Ich hatte ja schon einmal etwas über den französischen Erziehungsstil und über die Lebensweisheiten unserer europäischen Nachbarn zur Vereinbarkeit, zu berufstätigen Müttern und zur Kinderbetreuung  gelesen (bei Annika Joeres „Vive la famille“) und nun habe ich noch ein paar Erziehungsgeheimnisse à la francaise dazu gewonnen. Für mich hat sich das Lesen  gelohnt und deshalb eröffne ich nach dem Ende meiner Stilllesungen eine neue „LeseEcke“. Das Buch „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ von Pamela Druckerman ist das erste Buch in meiner LeseEcke. Es ist unter anderem deshalb so  interessant, weil die Autorin Amerikanerin ist und die französische Einstellung zum Kinderhaben und Familiesein überwiegend mit der amerikanischen vergleicht. So erhält man also auch diesbezüglich neue Einblicke. Ab und zu tauchen jedoch auch wir deutschen Mütter darin auf und es erstaunt mich …

Stilllesungen

Eltern kennen keine Work-Life-Balance. Dies ist eine der Kernaussagen des Buches von Felicitas Richter, das ich kürzlich gelesen habe. Eltern hilft es nicht, sich mit Zeitmanagement und Prioritätenlisten zu befassen, denn Eltern sind die bestorganisiertesten Arbeitnehmer überhaupt. Eltern meistern viele verschiedene Aufgaben tagtäglich in genau festgelegten Zeitfenstern, halten sich an Vorgaben und erledigen auch noch jede Menge unvorhergesehene Zusatzaufgaben. Sie brauchen all das nicht noch effektiver, disziplinierter oder kleinteiliger zu gestalten. Eltern haben all das schon versucht. Sie haben ausgefeilte Pläne für das operative Geschäft (Alltagskram) und viele Methoden zur Effizienzsteigerung geradezu erfunden. Trotzdem fehlt es Ihnen an Zeit, an Freiheit und an Unterstützung. Sie fühlen sich gehetzt und ausgelaugt. Felicitas Richter legt das alles zutreffend offen, erklärt, warum die herkömmlichen Managementmethoden zu Hause nicht helfen und zeigt, wie man sich die nötigen Auszeiten und Atempausen im Familienalltag verschaffen kann. Sie ist Eltern-Coach und Mutter von 4 Kindern. Ihre Methode heißt „Simple Present“ und meint nichts anderes als sich seiner jeweiligen Situation bewusst zu sein und möglichst nicht mehrere Dinge gleichzeitig (halbherzig) zu tun. Mehr Gelassenheit, mehr Selbstbestimmung …

Bücherkiste zum Blog-Geburtstag

Ich habe habe es nicht vergessen. Heute ist es nun soweit. Die Bücherkiste zu meinem ersten Bloggeburtstag wurde verlost. Ich danke euch für die lieben Glückwünsche und freundlichen Kommentare. Das hat mich alles sehr gefreut. Und nun einen Trommelwirbel bitte…Diese Bücher… gehen auf die Reise zu… …Fr.Null.Zwo.   Tatatata…. Ich wünsche Dir viel Lesespaß damit. Lieben Gruß Martamam