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Dänemark und Meer

Ich habe schon im letzten Monatsrückblick von unseren Sommerferien berichtet. Aber für die Reiseinteressierten unter euch -und für meine Sehnsucht dorthin zurück- mache ich das an dieser Stelle noch einmal ausführlicher: Wir sind nun das vierte Jahr in Folge nach Dänemark ans Meer gefahren. Dieses unglaublich entspannte Land hat uns regelrecht eingefangen. Unseren ersten Urlaub hier haben wir mit zwei Kindern samt Großeltern, Tante und Uroma auf Fünen verlebt. Das hatte Suchtpotential und deshalb führte uns unsere zweite Reise dann mit dem Campingbus einmal quer durch Lolland, Fünen, Mitteljütland bis hinauf nach Nordjütland. Damals waren wir schon fast zu fünft, d.h. der Mäusepapa, Maus und Mäuserich und ich mit der Minimaus im Bauch.

Frühjahrsferien 2017 auf Mallorca (und was sie gut gemacht hat)

Familienleben Unsere Ferien waren wunderschön. Wir hatten dieses wattig, fluffige Sommergefühl. Die  Sonne heizte uns auf und ließ die Sommersprossen blühen. Mehr brauchte es beinahe gar nicht, um uns zufrieden und glücklich zu machen. Ich habe es sogar geschafft, ein Buch zu lesen. Vorn vorne bis hinten in drei Tagen. Oder besser gesagt in den drei Schwimmbadbesuchen, in denen ich auf der Liege bleiben durfte. Und ich habe es geschafft, ganz, ganz viel nicht zu tun: Ich habe nicht aufgeräumt, nicht geputzt, keine Termine vereinbart, keinen Sport gemacht (außer mit Maus und Mäuserich im Hallenbad ein paar Bahnen zu schwimmen), kein Zimmer dekoriert, keine Zeile geschrieben, keinen Gedanken an die Arbeit gedacht.

Wir haben es getan…

… und sind ein Wochenende lang ohne Kinder verreist. Wir waren in Kopenhagen, bei allerbestem Regenwetter und mit einer ungemütlichen Erkältung im Gepäck. Aber das war uns egal, denn wir haben es geschafft. Wir haben ein verlängertes Wochenende ohne Kinder erlebt. An unserem 10. Hochzeitstag. Juchhu!!! Und dabei kein bisschen, nur ein wenig, na gut – nur ab und zu über die Kinder geredet. Was soll ich sagen? Es war schön. Das Hotel war „very nice“. Das Frühstück war ein Traum und das Wetter hielt sich hartnäckig mit Dauerregen und dichter Wolkendecke. Was soll´s? Endlich mal allein. Wir sind mit unseren Regenschirmen durch die Stadt gebummelt, haben die hübschen „Designbutikker“ durchstöbert und einmal den Tivoli umrundet. Wir  waren Kaffee trinken, mehr als einmal in Ruhe essen und ganz viel spazieren. Sogar die kleine Meerjungfrau habe ich mir zusammen mit 20 anderen Touristen bei einsetzendem Sprühregen mit schnellem Übergang zum kräftigen Schauer angesehen und wurde durch Zufall auch noch Zeugin einer Wachablösung vor Amalienborg. Ansonsten haben wir uns ausgeschlafen, spät gefrühstückt, uns mit einem Buch am späten Nachmittag ins Bett gekuschelt und uns über die Stille gefreut. Bei …

Eine Seefahrt, die ist lustig…

Bei uns sind die Frühjahrsferien ausgebrochen. Das heißt, sie sind schon wieder zu Ende, aber wir haben sie statt des obligatorischen Skifahrens für eine Schiffsreise genutzt. Eine Woche auf der AIDAmar mit Oma, Opa, Tante sowie ich mit Maus und Minimaus. Es war eine Art Selbstversuch und ich war fest davon überzeugt seekrank oder jedenfalls vor Übelkeit mindestens vier Kilo leichter zu werden. Meine Tasche war gefüllt mit Reisetabletten und Vomex A. Wir brauchten erfreulicherweise nichts davon und abgenommen hat auch keiner von uns.