Alle Artikel in: Sachbuch

Rezensionen Sachbücher, Fotobücher u.a.

Bücherstapel im November oder Herdwärme und glückliche Kinder

Der Oktober war der Monat der angegessenen Bücher. Das heißt, ich haben großen Leseappetit gehabt, in ganz viele hineingelesen, dann aber kaum eines zu Ende gebracht. Das lag allerdings nicht an den Büchern, die waren wärmend, aufschlussreich, motivierend, kuschelig und sogar schon richtig weihnachtlich. Nein, es lag eher an mir und daran, dass ich jeden Abend viel zu früh eingeschlafen bin, um ein paar Seiten mehr zu schaffen. Deshalb gab es im Oktober also keinen eigenen Bücherstapel und deshalb kommen im November jetzt alle wieder drauf. Diesmal beginne ich von unten, denn Herdwärme von Okka Rohd hätte sowieso einen ganz eigenen Beitrag verdient. Schlichtweg aus Zeitgründen muss es sich den Platz hier nun mit den anderen teilen…   *Herdwärme von Okka Rohd, Kailash Verlag, gebundene Ausgabe, € 20,00 Dieses Buch ist nicht nur ein Kochbuch. Und eigentlich, eigentlich lese ich auch gar keine Kochbücher. Ich koche zum einen nicht gerne und zum anderen sehe ich mir Kochbücher auch nicht gerne an. (Es soll ja Leute geben, die nicht kochen aber gerne gucken). Ich esse einfach …

Bücherstapel zum Herbstbeginn oder Hygg Hygg Hurra

  Meine Buchlieblinge, die den September schöner, erkenntnisreicher und gemütlicher gemacht haben (von oben nach unten):   *Hygg Hygg Hurra von Helen Russel, 400 Seiten, Fischer Taschenbuch Verlag, € 9,99. Mein Kuscheltipp zum Herbstbeginn. Es ist nicht mein erstes Buch zur Gemütlichkeit der Dänen, aber ich hygge so unglaublich gern und schon beim Lesen wird mir ganz warm ums Herz. In diesem Buch schreibt eine überzeugte Londoner Großstädterin über ihren Umzug nach Dänemark, weil ihr Mann eine Stelle bei Lego angenommen hat und nun zu ihrem Lego Man wird. Sie ist äußerst skeptisch, ob die dänische Einöde, in die sie ziehen wollen, sie glücklich machen wird. Wohl kaum so glücklich wie es die Dänen laut Statistik seit 40 Jahren sind.

Bücherstapel im Juli oder Das passende Leben

Der Juli steckt irgendwie fest. Er ist voll und anstrengend, gleichzeitig will er so gar nicht vergehen. Wahrscheinlich ist das die Vorfreude auf den nahenden Sommerurlaub. Sie lässt alles langsamer werden, denn wir sind schon längst im Urlaubsgefühl und müssen doch noch einiges organisieren, letzte Dinge abarbeiten, das 3. Schuljahresende einläuten und KiTa-, Sommer-, Geburtstagsfeste feiern. Ich komme daher kaum zum Lesen. Trotzdem möchte ich euch endlich meinen Bücherstapel für den Juli vorstellen (von oben nach unten):

Bücherstapel

Bücherstapel im Juni oder Kuschelig und große Liebe

Ich habe auch für den Juni ein paar neue Bücher auf dem Stapel neben dem Bett , im Bad, auf der Couch, in der Küche und in meiner Handtasche liegen. Für euch habe sie jetzt einmal alle eingesammelt und ein Foto gemacht. Und vorstellen möchte ich sie euch natürlich auch. Die Bücher meines Monats Juni… Ein paar Kinderbücher sind auch dabei, denn beim abendlichen Vorlesen habe ich das ein oder andere davon schließlich in der Hand. Also auch gleich mal rauf auf den Bücherstapel damit. Und los geht es (von oben nach unten):

Hygge Buch

Bücherstapel oder Wie hygge ich richtig?

Wer oder was ist eigentlich Hygge? Mit dieser Frage beginnt das zauberhafte Buch „Hygge“ von Meik Wiking. Ihr erinnert euch? Es lag schon lange vor Ostern auf meinem Bücherstapel, reiste auch schon eine Runde mit ins Nordseewochenende, aber bei meiner Oma habe ich es zu Ostern endlich lesen können. Und nun weiß ich es. Ganz klar. Hygge ist ein Lebensgefühl und hat ganz viel mit Glück zu tun. Deshalb ist der Autor Meik Wiking auch niemand anderes als der CEO des Kopenhagener Instituts für Glücksforschung. Und weil die Dänen statistisch gesehen als eines der glücklichsten Länder weltweit gelten, passt das gleich doppelt gut. Denn wer könnte uns besser erklären, was Hygge nun ist und was dieses Lebensgefühl ausmacht als ein dänischer Glücksforscher?

Bücherstapel oder Wie ein kleiner Vogel eine Familie rettet

Der Mäuserich liebt Pinguine. Wir haben sie nahezu überall: Auf Schlafanzügen, am Wannenrand, in Büchern und auch auf Bildern aus dem Zoo. Fehlt nur noch ein Pinguin in Plüsch zum Kuscheln. Aber auch das wird nicht mehr lange dauern. Und weil also der Mäuserich auf Pinguine so versessen ist, bin ich über dieses Buch von Cameron Bloom und Bradley Trevor Greive gestolpert. Penguin Bloom ist gar kein Pinguin, aber weil die australische Elster die Farben Schwarz und Weiß in ihrem Federkleid trägt, wird sie von den Mitgliedern ihrer neuen Familie so genannt. Penguin Bloom.

Stilvoll Modebuch

Stilvoll oder 10 Dinge, die ich über Mode gelernt habe

Ich hatte euch zu meinem letzten Bücherstapel versprochen, dieses Buch einmal näher vorzustellen. Und das mache ich total gern, denn in dieses Buch habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. In meinem Regal stehen einige Modebücher, aber das hier ist mir das liebste. Marlene Soerensen hat unglaublich tolle Frauen getroffen, mit ihnen über Mode gesprochen und daraus ein wunderschönes Buch gemacht. Witzig, clever und ohne langes Herumgerede erklärt sie, was man von diesen Frauen über Stil lernen kann.

Verlosung zum Jahresanfang oder wer möchte eine Schildkröte werden?

Ich danke euch von Herzen für euer Interesse an meinem Blog. Vor allem eure lieben Kommentare sind mir immer wieder ein Geschenk! Daher möchte ich euch zum Jahresanfang eine Kleinigkeit zurück geben. Am liebsten würde ich euch persönlich danken, aber das ist etwas schwierig. Und deshalb wähle ich statt dessen diese kleine Verlosung als Dankeschön an meine Besucher, Leser, Follower und wer sich sonst hierher verirrt!

Kleine Schritte, große Wirkung oder Eltern sind Schildkröten…

Ich lese manchmal die Klappentexte von Lebenshilfebüchern und oft erzählt mir meine „kleine“ Schwester von Ratgebern, die mein Leben verändern sollen. Ab und zu landet eines dieser Bücher dann auch bei mir zu Hause. Und bleibt ungelesen. Was sicher oft bedauerlich ist. Im Moment höre und lese ich viel von kleinen Schritten, von Mikroschritten, von ganz kleinen Dingen, die grundlegende Veränderungen auslösen können. Schließlich ist bald Neujahr. Der beste Zeitpunkt, um sich darüber Gedanken zu machen, ob und was ich in meinem Leben verändern will. Das habe ich kürzlich ja auch schon getan.

Bücherstapel oder Was französische Eltern besser machen

Natürlich wollte ich auch dieses Buch lesen, denn das erste Buch von Pamela Druckerman hat mir sehr gut gefallen. Das hatte ich damals förmlich verschlungen und sogar dem Mäusepapa stellenweise vorgelesen. Ganz lange lag deshalb auch „Was französische Eltern besser machen“ noch auf meinem Lese-Bücherstapel und endlich habe ich es geschafft hineinzusehen. Okay, eines schon mal vorweg: Verblüfft hat mich die Autorin nicht mehr. Ich kenne schließlich schon ihr erstes Buch. Und das befasst sich mit dem selben Thema. „Wie schaffen französische Eltern das?“, fragt der Klappentext. Und sagt weiter: „Ihre Babys schlafen durch, die Kleinkinder essen brav, was auf den Teller kommt, der Nachwuchs glänzt mit guten Manieren und ist geduldig. Und sie selbst haben Zeit für Partner und Freunde und bewahren sich ihr Gespür für Chic.“ Dieses Buch soll die Antworten liefern: in 100 einfachen und prägnanten Tipps für den Alltag. Das tut es auch. Es gibt kurze Texte, viele Bilder und die letzten 20 Seiten sind Rezepte. Das Buch befasst sich mit den Themen Schwangerschaft, Schlafen, Essen, Lernen, Geduld, Grenzen setzen, Frausein, Beziehung, Autorität. Es sind also alle Themen enthalten, die einen …