Monate: Januar 2017

Bücherstapel und Kuschelflosse

Der Mäuserich und ich haben uns verliebt. In den weichen blauen Fellfisch namens Kuschelflosse. Und auch die Maus hört gerne zu, wenn auch nicht abends, denn dafür ist es ihr zu spannend. Dem Mäuserich übrigens auch. Er mochte die Geschichten am Anfang so gar nicht alleine anhören. Und deshalb hingen wir am letzten Sonntag bei grauestem Winterwetter gemeinsam vor dem CD-Player und lauschten gebannt den Abenteuern von Kuschelflosse und seinen Freunden Emmi, Sebi und Herr Kofferfisch aus Fischhausen…

danisches Design Hans Wegener

Der perfekte Start in den Tag

Ich liebe es, morgens aufzustehen während die Welt noch schläft. Dann kann ich mich in Ruhe anziehen, meinen ersten Kaffee des Tages genießen und den Alltag noch ein bisschen draußen -vor allem in den Kinderzimmern-  lassen. Nur eine halbe Stunde, in der ich wach werden, meinen Blick schweifen lassen, mich sammeln und mir überlegen kann, was am bevorstehenden Tag so anliegt. Mein Kaffee duftet wohlig und ich atme durch. Eine halbe Stunde sanfte, stille Me-Time, bevor der Familientrubel um mich herum einsetzt. Dann kann der Tag beginnen.

Verlosung zum Jahresanfang oder wer möchte eine Schildkröte werden?

Ich danke euch von Herzen für euer Interesse an meinem Blog. Vor allem eure lieben Kommentare sind mir immer wieder ein Geschenk! Daher möchte ich euch zum Jahresanfang eine Kleinigkeit zurück geben. Am liebsten würde ich euch persönlich danken, aber das ist etwas schwierig. Und deshalb wähle ich statt dessen diese kleine Verlosung als Dankeschön an meine Besucher, Leser, Follower und wer sich sonst hierher verirrt!

Happy New Year und Schildkröten mit Suppe

Das neue Jahr hat sich mir nun also doch noch aufgedrängt. Es ist da. Ich bin innerlich noch gar nicht so weit und ohnehin der Meinung, dass es noch eine Weile hätte weg bleiben können. Kann nicht einmal alles so blieben wie es ist? Muss es da immer dieses Vorwärtstreiben geben? Jemand hat mal so treffend formuliert, er warte darauf, anzukommen. In seinem Leben, in sich, in der Ruhe. Dieses Gefühl hätte ich auch gerne einmal. Ankommen, bleiben, da sein, nichts müssen. Aber leider ist ja immer was.