Monate: Dezember 2016

Bücherstapel oder Minus reißt aus

Dieses Mal hat es uns voll erwischt. Minus Drei kam zum einen als Hörbuch zu uns ins Haus (dafür ganz lieben Dank an das Bloggerportal von Random House – ihr macht mich und meine Mäuse mit den Rezensionsexemplaren sehr glücklich). Und dann landete es auch noch unter dem Weihnachtsbaum einer Tante. Das heißt, wir haben es jetzt einmal gelesen, einmal gehört und auch gleich noch einmal verschenkt. Dieses Mal ist der kleine Dinosaurier in großer Sorge um sein Haustier, das Urmensch-Mädchen die wilde Lucy. Sie ist ganz blau und zittert, ihre Zähne machen komische Geräusche! Sie lacht auch nicht mehr! Die Haustierärztin diagnostiziert: Lucy friert! Sie hat ja kein Fell.

Kleine Schritte, große Wirkung oder Eltern sind Schildkröten…

Ich lese manchmal die Klappentexte von Lebenshilfebüchern und oft erzählt mir meine „kleine“ Schwester von Ratgebern, die mein Leben verändern sollen. Ab und zu landet eines dieser Bücher dann auch bei mir zu Hause. Und bleibt ungelesen. Was sicher oft bedauerlich ist. Im Moment höre und lese ich viel von kleinen Schritten, von Mikroschritten, von ganz kleinen Dingen, die grundlegende Veränderungen auslösen können. Schließlich ist bald Neujahr. Der beste Zeitpunkt, um sich darüber Gedanken zu machen, ob und was ich in meinem Leben verändern will. Das habe ich kürzlich ja auch schon getan.

Bücherstapel oder Das Schönste von Pittiplatsch

Und gleich noch etwas hat uns in den letzten Tagen viel Freude gemacht. Pittiplatsch, der krächzende Kobold. Ich bin mit ihm aufgewachsen, denn er tauchte 1956 zum ersten Mal im DDR-Kinderfernsehen auf. Ich erinnere mich gerne an den Kobold mit seinem kugeligen Bauch und seinen Freunden Schnatterinchen und Moppi und auch meine Kinder lernen sie nun bei unseren allabendlichen Sandmännnchen-Folgen auf DVD kennen. „Das Schönste von Pittiplatsch“ erzählt sieben spannende Kobold-Abenteuter mit Pitti, Schnatterinchen und Moppi.

Bücherstapel oder Minus Drei im Vulkan-Wettkampf

Wir haben uns noch ein Hörbuch gegönnt. Vielen Dank an dieser Stelle an Random House für die Überlassung des Rezensionsexemplars, denn Minus Drei ist sehr beliebt bei meinem Mäuserich. Dieses Mal wollte die Maus nicht mithören, aber da hat sie etwas verpasst, denn in Farnheim findet der jährliche große Vulkan-Wettkampf statt. An dem nehmen alle Dinosaurier zusammen mit ihren Haustieren teil. Sackhüpfen, Schwimmen und Hindernislauf stehen auf dem Programm. Natürlich möchte Minus mit dem Urmädchen Lucy unbedingt mitmachen, denn der kleine Dinosaurier träumt davon mit seiner Familie zu verreisen. Und genau solch eine Familienreise gibt es dieses Mal beim großen jährlichen Vulkan-Wettkampf als Hauptpreis zu gewinnen. Nur leider hat das kleine Urmädchen gegen die anderen Haustiere keine Chance – oder?

Bücherstapel oder Was französische Eltern besser machen

Natürlich wollte ich auch dieses Buch lesen, denn das erste Buch von Pamela Druckerman hat mir sehr gut gefallen. Das hatte ich damals förmlich verschlungen und sogar dem Mäusepapa stellenweise vorgelesen. Ganz lange lag deshalb auch „Was französische Eltern besser machen“ noch auf meinem Lese-Bücherstapel und endlich habe ich es geschafft hineinzusehen. Okay, eines schon mal vorweg: Verblüfft hat mich die Autorin nicht mehr. Ich kenne schließlich schon ihr erstes Buch. Und das befasst sich mit dem selben Thema. „Wie schaffen französische Eltern das?“, fragt der Klappentext. Und sagt weiter: „Ihre Babys schlafen durch, die Kleinkinder essen brav, was auf den Teller kommt, der Nachwuchs glänzt mit guten Manieren und ist geduldig. Und sie selbst haben Zeit für Partner und Freunde und bewahren sich ihr Gespür für Chic.“ Dieses Buch soll die Antworten liefern: in 100 einfachen und prägnanten Tipps für den Alltag. Das tut es auch. Es gibt kurze Texte, viele Bilder und die letzten 20 Seiten sind Rezepte. Das Buch befasst sich mit den Themen Schwangerschaft, Schlafen, Essen, Lernen, Geduld, Grenzen setzen, Frausein, Beziehung, Autorität. Es sind also alle Themen enthalten, die einen …

im Schnee

Alles darf, nichts muss…

Ich habe gerade erst einen Artikel über Ziele und Pläne für das Jahr 2017 gelesen. Und mir wurde schlagartig klar: Es ist mal wieder soweit. Das alte Jahr nähert sich seinem Ende. Das neue Jahr kommt mit großen Schritten auf mich zu. Wie jedes andere der zurückliegenden Jahre wird es mich teilweise überrennen, umwerfen, auch mal übersehen oder mich ungefragt mit sich schleifen. Ich werde gefühlt die halbe Zeit des Jahres versuchen, den Überblick zu behalten und die meiste Zeit doch nicht so genau wissen, was da gerade alles passiert. Diese verflixte Zeit dehnt sich manchmal so unendlich aus und dann zieht sie sich wieder blitzschnell zusammen.